Endlich Stimme haben

Ein Interview mit Tersa Takacs, Mit-Organisatorin der Fridays for Future Demonstration in Weilheim, Oberbayern.

 

Teresa, warum setzt du dich für Fridays for Future ein? Was hat dich dazu bewegt, eine solch aktive Stellung einzunehmen?

Ich setze mich so aktiv ein, da mit der Fridaysforfuture Bewegung die jungen Leute, die noch nicht wählen dürfen, endlich die Chance haben, eine Stimme zu bekommen und gehört werden. Der Klimawandel ist nicht ein kurzfristiges Problem sondern eine Katastrophe und es ist höchste Zeit zu handeln.

 

Wie stehen deine Eltern zu deinem Einsatz? Und was sagst du Mitschülern, deren Eltern Fridays for Future nicht unterstützen?

Meine Eltern unterstützen mich voll und ganz dabei. Ich musste nie mit Ihnen diskutieren, ob ich demonstrieren gehen darf. Wenn Eltern ihren Kindern nicht erlauben, demonstrieren zu gehen, dann finde ich das fast schwieriger, als wenn es die Schule verbietet. Bei meinen Mitschülern war das aber eher selten der Fall. Wenn aber doch, würde ich versuchen, ihnen bewusst zu machen, dass es nicht um deren Zukunft geht, sondern die ihrer Kinder. Außerdem lernt man dabei so vieles, was fürs Leben wichtig ist, in der Schule aber viel zu kurz kommt.

 

Wie motivierst du Mitschüler, denen Klimaschutz nicht wichtig ist?

Wenn es Mitschülern nicht wichtig ist, wie sie mit der Umwelt umgehen, liegt dies meist daran, dass sie überhaupt keinen Plan haben. Ich denke, allein wenn man sie über den Klimawandel und dessen Folgen aufklärt, wird sich das Verhalten dieser Schüler verändern.

 

Wie können Schulen euer Anliegen aktiv unterstützen?

Erstens natürlich ihren Schülern die Erlaubnis geben, Freitags demonstrieren zu gehen. Aber es ist auch wichtig, den Schülern zu erklären warum man das überhaupt macht. Das Thema Umweltschutz sollte viel präsenter im Lehrplan sein. Außerdem könnte man Projekte zum Thema Umweltschutz in die Schule bringen sowie versuchen, eine klimafreundlichere Schule zu werden. Und dabei fängt es schon bei Mülltrennung oder vegetarischem Essen in der Kantine an....

 

Danke, Teresa, und viel Erfolg!

Ein Interview mit Tersa Takacs, Mit-Organisatorin der Fridays for Future Demonstration in Weilheim, Oberbayern.

 

Teresa, warum setzt du dich für Fridays for Future ein? Was hat dich dazu bewegt, eine solch aktive Stellung einzunehmen?

Ich setze mich so aktiv ein, da mit der Fridaysforfuture Bewegung die jungen Leute, die noch nicht wählen dürfen, endlich die Chance haben, eine Stimme zu bekommen und gehört werden. Der Klimawandel ist nicht ein kurzfristiges Problem sondern eine Katastrophe und es ist höchste Zeit zu handeln.

 

Wie stehen deine Eltern zu deinem Einsatz? Und was sagst du Mitschülern, deren Eltern Fridays for Future nicht unterstützen?

Meine Eltern unterstützen mich voll und ganz dabei. Ich musste nie mit Ihnen diskutieren, ob ich demonstrieren gehen darf. Wenn Eltern ihren Kindern nicht erlauben, demonstrieren zu gehen, dann finde ich das fast schwieriger, als wenn es die Schule verbietet. Bei meinen Mitschülern war das aber eher selten der Fall. Wenn aber doch, würde ich versuchen, ihnen bewusst zu machen, dass es nicht um deren Zukunft geht, sondern die ihrer Kinder. Außerdem lernt man dabei so vieles, was fürs Leben wichtig ist, in der Schule aber viel zu kurz kommt.

 

Wie motivierst du Mitschüler, denen Klimaschutz nicht wichtig ist?

Wenn es Mitschülern nicht wichtig ist, wie sie mit der Umwelt umgehen, liegt dies meist daran, dass sie überhaupt keinen Plan haben. Ich denke, allein wenn man sie über den Klimawandel und dessen Folgen aufklärt, wird sich das Verhalten dieser Schüler verändern.

 

Wie können Schulen euer Anliegen aktiv unterstützen?

Erstens natürlich ihren Schülern die Erlaubnis geben, Freitags demonstrieren zu gehen. Aber es ist auch wichtig, den Schülern zu erklären warum man das überhaupt macht. Das Thema Umweltschutz sollte viel präsenter im Lehrplan sein. Außerdem könnte man Projekte zum Thema Umweltschutz in die Schule bringen sowie versuchen, eine klimafreundlichere Schule zu werden. Und dabei fängt es schon bei Mülltrennung oder vegetarischem Essen in der Kantine an....

 

Danke, Teresa, und viel Erfolg!

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