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Wissen

Welche Fakten sind wichtig, um über die Enkeltauglichkeit der Menschheit informiert zu sein? Wo findet man vertrauenswürdige Informationen?

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Vorträge, Workshops,
Fortbildungen, Tagungen, und  Wanderausstellungen.

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Durch eigene Projekte erfahren, welche Themen für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen relevant sind. Dadurch kann man Informationen besser filtern und bewerten.

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Wie kann ich mein Wissen und Begreifen effektiv einsetzen, um meinen Fußabdruck zu minimieren und um mitzuhelfen, eine nachhaltige Zukunft zu gestalten?

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Ich kenne niemanden, der sich, neben Job und Familie, so effektiv und selbstlos für die Belange unserer Umwelt engagiert - egal ob Workshops und Vorträge für Erwachsene oder tolle Projekte für Kinder!                                                        Angestellte an der TU München


Worauf es ankommt
Ein Text der Kraft gibt.

Für alle die Mitdenken und Mitfühlen und

trotzdem die Hoffnung nicht aufgeben.

Unser Blog: Winter4Winter

Kompensieren - Ablasshandel oder wichtiger Beitrag zum Klimaschutz?

Jeder spricht vom Klimawandel und von der Dringlichkeit etwas zu tun. Aber was wird konkret getan? Wie viel CO2 sparen diejenigen Menschen, die über Klimaschutz reden, eigentlich selbst ein? Und wie viele Menschen werden durch "Klima-Aktivisten" motiviert, ihre CO2-Emissionen zu reduzieren?

 

Michael Bilharz geht das ganze Gerede gehörig auf die Nerven. Er macht einfach. Und er hat dafür u. a. die "Klimawette" initiiert. Dabei gilt es, bis zur Klimakonferenz im Herbst 1 Million Menschen dazu zu bringen, 1 Million Tonnen CO2 einzusparen - indem sie an Projekte spenden, die anderen Menschen ein fossil-reduzierteres Leben ermöglichen.

 

Der Haupt-Kritikpunkt, der Bilharz dabei entgegenschlägt ist: "Ablasshandel! Die Leute kaufen sich frei und tun danach nichts, um ihren eigenen CO2-Fußabdruck zu reduzieren. Im Grunde wird dadurch ermöglicht, dass wohlhabendere Leute guten Gewissens CO2 ausstoßen können, statt ihren Lebensstil grundsätzlich zu ändern."

 

Zu diesem Vorwurf äußert sich Bilharz sehr deutlich:

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Klimawandel - realistische Ziele?

Angeregt von der Diskussion bei unserer Mitgliederversammlung, schrieb Andreas Meissner folgenden Text. Ein herzliches Dankeschön, dass wir ihn hier veröffentlichen dürfen!

 

 Ich fahre jährlich rund 3000 Kilometer mit dem Fahrrad. Im April, Juli und November gibt es immer was zu feiern. Der Ehrgeiz ist da, den nächsten Tausender vielleicht mal etwas früher im Jahr zu erreichen. Das Radeln und die Ziele dabei bereiten mir Freude, die Etappen sind konkret und jeweils in überschaubaren Zeiträumen zu erreichen.

 

Fußball spiele ich nicht. Aber ich schaue mir gerne Spiele an, und habe vor gefühlt langer Zeit den eigenen Sohn in einer Mannschaft trainiert. Hier brennen auf dem Platz elf Spieler vor Ehrgeiz, in überschaubarer Zeit, nämlich 90 Minuten, ein Ziel zu erreichen, nämlich ihren Sieg. Eine kollektive Anstrengung, ein gemeinsames Ziel. Haben nur ein oder zwei Spieler einen schlechten Tag und fabrizieren viele Fehler, werden sie sich nach einer Niederlage in der Kabine wohl einiges anhören müssen. Nur wenn alle mitziehen, kann es klappen.

 

Der Klimawandel ist ein globales Problem, das Kollektiv somit, das hier mitziehen müsste, ziemlich groß. Und unüberschaubar. Die Ziele dabei könnten durchaus konkret sein: der Temperaturanstieg global soll unter 1,5 oder wenigstens unter 2 Grad bleiben. Und die persönliche CO2-Bilanz könnte ganz konkret jedes Jahr um 2-3 Tonnen abgebaut werden. Das wäre doch schon mal was! In Initiativen wie der Klimawette oder diversen Klimaplänen könnte man Mitstreiter finden, um sich gegenseitig anzuspornen und gemeinsam Erreichtes zu feiern. So weit, so gut.

 

Warum aber klappt es mit persönlichen Bemühungen beim Klimawandel nicht so gut wie beim Radeln oder Fußballspielen? Und was folgt daraus?

 

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Online BerufsKlima-Workcamp am 01.+02. Februar 2021

Bewirb dich jetzt für eines der BerufsKlima-Workcamps der Deutschen Klimastiftung!

 

Du bist zwischen 16 und 25 Jahren alt und willst später einen Job machen, der auch wirklich Zukunft hat?

Oder bist du gerade in einer Ausbildung oder im Studium und denkst, dass eigentlich noch mehr geht?

Mehr Nachhaltigkeit! Mehr Klimaschutz!

Dann melde dich schnell, mit einem kurzen Schreiben in dem du Dich und deine Erwartungen vorstellst, für das nächste BerufsKlima-Workcamp inkl. Übernachtung an und sei dabei!

Das besondere dabei ist:

  • Das "Camp" ist kostenfrei
  • Beteiligte werden nicht nur als Teilnehmende gesehen, sondern als Beteiligte, die zu Mitwirkenden zukünftiger BerufsKlima-Workcamps oder allgemein zur Arbeit der Deutschen KlimaStiftung werden können, wenn sich beide Seiten das wünschen.
  • Als Multiplikator*in für die BerufsKlima-Workcamps bist du Teil einer Gemeinschaft engagierter Menschen, die sich für eine klimafreundliche, nachhaltige Zukunft einsetzen – nicht nur in der Berufswelt. Du hast die Chance:
    - als Referent*in auf eines der zukünftigen BerufsKlima-Workcamps anderen von deinem persönlichen Berufsweg zu berichten (peer-to-peer)
    – über dein eigenes Projekt auf unseren Websites zu berichten und somit Kooperations-, Finanzierungspartner oder Teilnehmer*innen zu finden.
  • Die Erfahrungen aus den Workcamps können dir für deine berufliche Weiterentwicklung in vielerlei Hinsicht hilfreich sein. Denn Fachkräfte, die wissen, was und wohin sie wollen und dazu noch Ideen und Innovationen entwickeln, wie wir unseren Planeten zukunftsfähig gestalten können, werden Mitbewerber*innen gegenüber ganz klar im Vorteil sein. Aktiv engagierte Mitgestalter*innen werden in allen Berufsbranchen gebraucht.

 Also, melde dich an! Viel Erfolg!

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Augsburg setzt ein klares Zeichen im Kimaschutz

Endlich ein klares Zeichen!
Augsburg beschließt ein für die Stadt insgesamt noch zur Verfügung stehendes „CO2-Budget“ von 9,7 Millionen Tonnen. Bei 300.000 Einwohnern sind das 32,3 t CO2 pro Einwohner maximal für alle Zeiten. Im Moment stösst jeder von uns im Durchschnitt 11,2 Tonnen aus.
Welche Stadt kommt als nächstes? Wir sind gespannt!
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Das ideale Weihnachtsgeschenkt: anders wandern!

Alle Jahre wieder...überlegen wir uns, mit was wir unseren Lieben eine Freude machen können. Aber im Grunde haben die meisten von uns schon alles, was wir brauchen - und eigentlich zu viel davon. Was uns aber oft fehlt ist: Zeit.

 

Zeit, aber ohne viel Aufwand. Keine Wellness-Lounge, kein 4-Sterne Hotel, keine große Reise. Einfach Zeit füreinander; Zeit für andere; Zeit für Austausch; Zeit zum Genießen; Zeit, um sich an der Schönheit um uns herum zu freuen.

 

Schenken Sie Zeit zum gemeinsamen Ausprobieren (veganer) Rezepte; für Konzert, Theater oder Kabarett zu hause, für schöne Unternehmungen. Und wenn Sie mal etwas anders wandern wollen, dann schenken Sie doch eine Exkursion mit anders wandern.

 

Wir haben unser Jahresprogramm für 2021 fertiggestellt und freuen uns auf viele spannende Touren. Für jeden ist wieder etwas dabei: Kurze Spaziergänge in die Natur, mehrtägige Wanderungen und Radtouren. Auch unsere beliebte Zugspitz-Tour haben wir wieder im Programm.

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