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Ich kenne niemanden, der sich, neben Job und Familie, so effektiv und selbstlos für die Belange unserer Umwelt engagiert - egal ob Workshops und Vorträge für Erwachsene oder tolle Projekte für Kinder!                                                        Angestellte an der TU München

Unser Blog: Winter4Winter

Eindrücke vom letzten Tag, Tag 14: Geltendorf nach Weilheim

Der heutige Tag war voller wunderbarer Eindrücke. Morgens geruhsam zu Dritt frühstücken; baden im einsamen Baggersee bei Geltendorf. Und dann rein ins Getümmel voller engagierter, begeisterter Menschen: Nach St. Ottilien. Dort endete die Sternfahrt des ersten autofreien Sonntags der Landkreise Landsberg, Fürstenfeldbruck und Starnberg. Etwa 100 RadfahrerInnen hatten sich dort im Biergarten versammelt. Um 14:00 gab es dann einen ökumenischen Gottesdienst, der von Karl und Erzabt Öxler gehalten wurde. Dort gab es eine ganz wunderbare Überraschung: Vier der MitradlerInnen der ersten 4 Etappen waren dabei! Zwei kamen aus München dazu und zwei aus Buchholz. Was für eine Freude, sich wiederzusehen!

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Eindrücke vom 13. Tag: Schloss Blumenthal bis Geltendorf

Heute Nacht hat es zum ersten mal geregnet. Zum Glück ist Karl rechtzeitig aufgestanden und hat unsere Räder unter das Eingangsdach geschoben, so dass nichts nass wurde. Am nächsten morgen war dann in gewohnter Weise strahlender Sonnenschein.

 

Früh morgens bekamen wir eine sehr interessante Führung von Tino Horack durch Schloss Blumenthal. Was für ein wunderbarer Ort für gemeinschaftliches Leben! Ein Paradies für Kinder! Leider gibt es dort keinen Platz für weitere MitbewohnerInnen, sonst würde ich morgen meine Koffer packen!

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Eindrücke vom 12. Tag: Nördlingen bis Schloss Blumenthal

Heute morgen hatten wir eine freudige Überraschung in Nördlingen: Statt 2 weiteren MitradlerInnen trafen wir 7 Leute an - sowohl vom ADFC als ach von der ÖDP. Allesamt sehr fitte RadlerInnen, die sich noch dazu sehr gut auskannten - sowohl über Straßen-Baustellen als auch über Natur- und Kulturgeschichte. So konnte ich  bis Donauwörth mich gemütlich in meinen Sattel setzen und einfach mitradeln.

 

Besonders beeindruckend war die Harburg, die wir vom Ufer der Wörnitz aus bewunderten. Entlang der Wörnitz ging es weiter nach Donauwörth, wo wir vom Oberbürgermeister empfangen wurden. Danke für die Verköstigung! Spannend war zu hören, dass es in Donauwörth einen Klimabeirat gibt und der Umweltausschuss beschliessend ist.

 

Weiter ging es, an einem schönen See am Lech vorbei, in den wir reinspranagne - herrlich erfrischend! Und dann ging es los in die arg hügelige Landschaft östlich des Lechs. In Pöttmes gaben wir 8 Kilo ungerösteten Kaffee ab - an die Rösterei Peru. Dort erhielten wir vorzüglichn Kaffee und Kuchen - danke dafür!

 

Von dort aus waren es nur noch knapp 20 Kilometer bis zu unserem Ziel - Schloss Blumenthal. Was für ein wunderschöner Ort!

 

Hier ein paar Eindrücke:

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Eindrücke vom 11. Tag: Rothenburg über Dinkelsbühl nach Nördlingen

Heute war der Start zunächst einmal traurig: Zwei unserer langtägigen Mitradler mussten uns heute verlassen. Ingo, der seit Hamburg dabei war, zweigte ab, um seine Schwester in Tübingen zu besuchen. Er war unser Schwerlasttransporteur und zuverlässiger Hintermann, der immer Acht gab, dass alle MitradlerInnen sicher waren und beisammen blieben. Dank dir, Ingo, für dein riesiges Enggemen!  Und Uwe, dessen strahlendes Lächln uns seit Göttingen begleitete,  musste bzw. durfte weiter nach Würzburg.

 

Dafür kam heute meine Schwester dazu. :) Und so radelten wir anfangs zu 5., dann nur noch zu viert, die verbleibenden 50 Kilo über Dinkelsbühl nach Nördlingen. Bei dem heißen Wetter und den vielen Hügeln keine leichte Aufgabe.

 

In Nördlingen wurden wir vom Bürgermeister begrüßt und gaben etwa 8 Kilo ungerösteten Kaffee an Kress Kaffee ab. Hier mussten wir uns von einem weiteren Mitradler, Andreas, verabschieden.

 

Zum Abschluss gab es noch eien Abendandacht in der Hauptkirche, bei der wir ohne Mundschutz singen durften. Welche Freude!!

 

Ein langer, schöner, aber recht anstrengender Tag. Daher hier nur einfachein paar Bilder von den Eindrücken des Tages:

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Eindrücke vom 10. Tag: Schloß Schwanberg nach Rothenburg

Was für ein Tag! Voller wunderschöner Eindrücke. Zunächst rasant hinab von Schloß Schwanberg in Weinberge und das fränkische Hügelland. Nach 20 km treffen wir die Rothenburger und radeln dann zu 19. (!) zusammen nach Rothenburg. So viele MitradlerInnen hatten wir auf keinem anderen Streckenabschnitt. Und dabei war die Strecke durchaus herausfordernd - ständiges Auf und Ab machten den Weg sehr reizvoll, aber auch sehr anstrengend.

 

Die Mittagsrast in Aub war weniger beeindruckend als ich es erhofft hatte - dort waren sämtliche Cafes und Restaurants geschlossen. Wunderschön waren die Abschnitte entlang des Taubertales und die sehr erfreuliche Rast in einem Biergarten entlang des Weges. Begrüßt wurden wir in Rothenburg vom 2. Bürgermeister und der Presse.

 

Danach bekamen wir dann eine sehr spannende Stadtführung von Camilla (Danke!!). Zum Abschluss hielt ich dann noch einen Vortrag zum Klimawandel mit einer langen, sehr engagierten Diskussion. Danke für die Organisation! Um 22:00 war in Rothenburg dann fast alles schon zu - so bestellten wir beim Chinesen Essen to go und setzen uns damit auf den Marktplatz - ein schöner Abschluss eines tollen Tages!

 

Einige Eindrücke hier in Bildern:

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